Freunde, die gehen mussten...


Die Regenbogenbrücke

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”.
Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eins, was sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines innehält und aufsieht:
die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese. Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!!
Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hälst ihn fest.
Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst , und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres, das solange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, um nie wieder getrennt zu sein.


AL - 07.07.2010




AL, der arme Riese, der mit stark verletzten Füßen in Spanien gefunden wurde.
Schnell hatte er eine Adoptivfamilie gefunden. Wir dachten, er hat es geschafft! 

Den Weg in ein neues Leben. Er sollte im neuen Zuhause mit zwei ASPA-Nasen
und einer anderen Hundefreundin nun sein Leben genießen.

Er wirkte so dankbar, dass er endlich Gras unter den Füßen spüren konnte, sich bewegen durfte, Aufmerksamkeit erhielt….

Er hat unser aller Herzen berührt. Geduldig und vertrauensvoll hat er sich den Ärzten vorstellen lassen….

Wir mussten ihn gehen lassen, diesen sanften Kerl. Wir sind sehr traurig.

 


Lina (Georgina) - 23.06.2010


  



Wir trauern um unsere kleine Lina (ehemals Georgiana).
Am Mittwoch dem 23.Juni ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen und hat viele traurige Freunde zurückgelassen.
 
Lina kam mit dem Augusttransport 2008. Andrea und Wally gaben uns ein kleines, krankes, altes und geschwächtes Hundemädchen, die alle Herzen rührte.
Die schon erahnte Diagnose war niederschmetternd: Alle Mittelmeererkrankungen verbunden mit hohen Titern.
Weil wir immer wieder einen Leishmaniosehund nehmen würden und eben auch schon ein paar Erfahrungen gesammelt hatten,
machten wir uns als Pflegestelle an die Arbeit. Lina wurde gut eingestellt (Allopurinol), nahm deutlich an Gewicht zu und blühte förmlich Tag für Tag auf.
Aus einem geschwächten und kranken Hund wurde in kürzester Zeit ein lebensfroher Sonnenschein.
Lina hat alle Herzen erobert und immer im richtigen Moment ein Stück Käse oder Schinken vom Tisch geklaut.
Sie hat unser Leben unglaublich bereichert und unserem Hunderudel immer gut getan. Deshalb haben wir sie im Dezember 2009 adoptiert.
Wir konnten sie nicht mehr in eine Adoptivfamilie gehen lassen.

Uns ist es ein ganz großes Anliegen, zu erwähnen, dass Lina nicht an einer Mittelmeererkrankung gestorben ist
(alle Werte wurden nach ihrer Behandlung negativ getestet), sondern einem Bauchspeicheldrüsentumor erlag,
der nicht in Zusammenhang mit der Leishmaniose steht.
Wir möchten gerne einen Appell an alle Leser schicken und darum bitten, einmal über die Aufnahme eines "kranken oder alten" Hundes nachdenken.
Sie haben es wirklich verdient -  und die Lebensfreude, die sie mit Liebe und guter Pflege wieder erlangen können,
macht schlussendlich alle Beteiligten glücklich.

Lina ist ganz ruhig in unseren Armen eingeschlafen und hat eine wundervolle, sonnige Stelle in unserem Garten bekommen.
Mach`s gut kleine Lina - hier brennt immer eine Kerze für dich und in unseren Herzen bleibst du sowieso ewig!
Traurige Grüße senden  Kalle und Micha


 Lola - 22.06.2010


  



Liebe Lola,

bevor Du nach Deutschland kamst, war Dein Leben die Hölle, aber hier durftest Du noch 1 1/2 Jahre erfahren,
was Dir bisher nicht vergönnt war, nämlich ein lebenswertes Leben.

Du wurdest gepflegt und verwöhnt, hattest ein weiches Körbchen, brauchtest nicht zu hungern,
durftest wahrscheinlich zum ersten Mal in Deinem Leben Gras unter Deinen kaputten Füßen spüren und lange Spaziergänge machen.

Du kamst in einem fürchterlichen Zustand hier an und bist dann richtig aufgeblüht.
Gesund warst Du nicht, aber  Du warst stark und wolltest leben.

Vor einigen Tagen hast du Dich sehr verändert und hast rapide abgebaut.
Deine alten Knochen wollten Dich nicht mehr tragen und Dein Herz wahr zu schwach, Du hattest einfach keine Kraft mehr.

Schweren Herzens mußte ich Dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Nun hast Du Deinen Frieden.
Leb wohl, Lola, Du wirst mir sehr fehlen und immer einen Platz in meinem Herzen haben.
Ich habe nicht bereut, einem alten Hund wie Dir ein Gnadenbrotplätzchen zu geben. Ich würde es immer wieder tun.

Deine Pflegemama und Deine Hundefreunde.


 

 Claas   * 27 März 2010       † 23 Mai 2010.
Jasper * 27 März 2010       † 25 Mai 2010.


 

Geschafft und trotzdem nicht geschafft.

Das ist die bittere Feststellung, die uns ist geblieben.

Claas und Jasper, ihr ward ja zum Verlieben.
Immer  habt ihr uns mit Euren grossen Augen angeschaut.
Bei allem, was wir mit euch machten, habt ihr uns vertraut.
Aber ihr wurdet immer kranker und alles, alles haben wir versucht,
Euch gesund zu machen.
Wir haben gebetet, geweint , geschimpft und geflucht.
Am Ende stehen wir hier ---traurig und mit gebrochenem Herz.
Von geschafft bis nicht geschafft in nur einer Woche ;-((((.
In Gedanken werdet ihr immer bei uns leben
Und  irgendwann wird es ein Wiedersehen geben.

In Liebe und in Trauer
Janni, René und eure Bruder Henk.


  Zada - 17. Mai 2010



Du warst nur zwei Tage bei uns
aber du hinterlässt eine große Lücke
und eine sehr traurige Pflegemama.


Amador (Wurzel)  - 2. Mai 2010



 

 

 

 

"Als der Regenbogen verblasste kam der Albatros und trug mich mit sanften Schwingen
 weit über die sieben Weltmeere. Behutsam setzte er mich an den Rande des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen. Ich habe dich nicht verlassen,
ich bin dir nur ein Stück voraus."
 
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/1490485/display/21015233


 Socrates (Aris) - 26. April 2010



 

 

 

Wenn Du Dein Herz nicht hart werden laesst,
wenn Du Deinen Hunden kleine Freundlichkeiten erweist,
werden sie Dir mit Zuneigung antworten.
Sie werden Dir freundliche Gedanken und Gesten schenken.
Je mehr Hunden Du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken und Gesten
werden auf Dich gerichtet sein.
Das Hunde Dir wohlgesinnt sind, ist mehr wert als Reichtum.

 


Jara - 11. April 2010



Als Du kamst, habe ich Dich in meine Arme genommen, ich wollte Dich nie mehr loslassen.
Dann musste ich Dich doch gehen lassen, aber Du warst auch da in meinen Armen.
Ich konnte Dich nicht hier halten, aber in meinem Herzen halte ich Dich für immer, wir sehen uns wieder.

Christine, Deine Mama


Alena - Im April 2010




Durch einen tragischen Unfall haben wir unsere wunderbare, einzigartige
Alena (Alfa) viel zu früh verloren.

Nur zwei kurze Jahre durften wir ihre
Lebensfreude, ihren Charme, ihren Witz und ihre Liebe genießen.

Sie hat unser Leben und uns verändert. Alena (Alfa) hat die Freiheit über alles geliebt und nun,
so hoffen wir, für immer gefunden.

In unseren Herzen bleibt sie bei uns.


   
Gustav - 8. April 2010




Vielleicht bedeutet Liebe
auch Lernen, jemanden gehen zu lassen,

Wissen wann es Abschied nehmen heisst,
nicht zulassen, dass unsere Gefühle
dem im Wege stehen, was wahrscheinlich
besser ist, für die, die wir lieben.

Sergio Bambaren

Es ist bitter die Grenzen des Machbaren akzeptieren zu müssen..............
Es ist tröstlich zu wissen, nichts unversucht gelassen zu haben.
Unser grosser Dank und Anerkennung gilt unser Nicole,
die alle aufkommenden Probleme angenommen hat und nach Lösungen gesucht hat.

Sie hat nie aufgegeben, egal wie schwierig es war.
Unser Gusi hatte grosses Glück sie als  Pflegemama gehabt zu haben.


Susa - Februar 2010





„Susa“ – kleiner Liebling!
Viel zu schnell ist die Zeit mir Dir verflogen.
Viel zu schnell hieß es Abschied nehmen.
Viel zu schnell mussten wir Dich hergeben.
Viel zu schnell hat Dein Tod unsere Herzen gebrochen!

 
Leider konnten wir nur ca. 8 Wochen mit Dir verbringen.
Diese paar Wochen, gaben uns unendlich viel.
Leise, still und heimlich gingst Du des Nachts über die
Regenbogenbrücke- vergessen werden Dich nie!

 
Deine Bediensteten Marko, Jenni und Heike und einen
Dicken unvergessenen Pfotenschlag von Deinen
„Fellnasenkollegen“ Luzie und Balou.
 

Careta - 5. Februar 2010




Sieben Monate, vergangen wie im Flug, und doch war jeder Moment einzigartig.

Viele sind und wären an Careta vorbeigangen und haben sich gedacht: alt und krank… !
Doch für uns war sie einer der erstaunlichsten Hunde, die wir je in unserer Familie willkommen heißen durften!
Geduldig, verspielt, ausgeglichen… auch mit den jungen und wilden in der Bande….. verschmust ohne Ende und
bis zuletzt, auch mit Schmerzen, mit ungebrochenem Lebenswillen. Immer wollte sie mit, hatte ihre lange Nase immer
vorne mit dabei… auch wenn ihr Körper zuletzt dann aufgab, im Herzen hat sie gekämpft und uns immer wieder erstaunt,
uns gezeigt, das jeder Tag zählt, auch wenn man nicht jung und gesund durchs Leben rennt.

Von Herzen möchten wir uns bei Euch bedanken, das wir diesen ganz und gar außergewöhnlichen Hund bei uns
willkommen heißen durften.. auch heute noch vermissen wir ihren Frohmut und ihre klappernden Zähne, wenn
ihr das Anziehen der Leine mal wieder zu lange dauerte.. wer braucht schon eine Leine  :-))

Machs gut meine Große, meine Ally hat dich sicherlich schon erwartet.. und seid artig bis wir uns wieder sehn!

Anuschka (Oma Helga) - 5. Februar 2010

Anuschka, genannt Oma Helga, hat den Weg ins Regenbogenland angetreten. Sie hatte das große Glück, noch gut 8 Monate die Fürsorge und Liebe ihrer Pflegestelle genießen zu dürfen.

Wir danken Annette und Frank, dass sie dieser charaktervollen Dame eine so schöne Zeit, wahrscheinlich die schönste in ihrem Leben, ermöglicht haben.

Die Pflegemama schrieb uns dazu:

 
Alles hat seine Zeit,
die Zeit der Liebe,
der Freude und des Glücks,
die Zeit der Sorgen und des Leids.
Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.

Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn.

(Tagore)

Bond - 8. Januar 2010

Gruß von der Regenbogenbrücke
 

Weine nicht um mich, da ich jetzt hinausging in die sanfte Nacht.

Trauere, wenn Du willst, aber nicht so lang dem Flug meiner Seele hinterher.

Ich habe jetzt Frieden, meine Seele hat Ruh, Tränen braucht es nicht. 

Im Gegenteil denke an das Glück der Liebe, die uns verband.

Es gibt keinen Schmerz, ich leide nicht und auch die Angst ist weg.

 Mach Deinen Kopf frei ich lebe in Deinem Herzen fort.

Vergiss meinen letzten Lebenskampf vergiss unseren letzten Streit.

Vergrab Dich nicht im Jammertal, sondern freu Dich! Ich habe GELEBT - MIT DIR...

Romina - 10. Dezember 2009

Das kostbarste Vermächtnis
eines Hundes ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen
zurückgelassen hat.

Rominchen, noch heute fehlst Du uns so sehr und hast eine große Lücke in
unserem Leben zurückgelassen.
Wir lieben Dich !

Nicole, Pablo und Yannick


Mancha - 25. November 2009

  

Du bist nicht mehr da, wo du warst,
aber du bist überall da,
wo wir sind.

 

Mancha kam im Oktober 2005 und durfte trotz ihrer Leishmaniose-Erkrankung fast ohne Probleme vier schöne, fröhliche und liebevolle Jahre in unserer Familie und mit ihren "Hundegeschwistern" Rocko und Daisy erleben.
Im Sommer 2009 wurde schließlich noch ein Herzklappenfehler und eine Lungenfunktionsstörung festgestellt, die uns trotz medikamentöser Behandlung schließlich dazu zwang, sie am 25.11.2009 von ihrem zum Schluß hin doch schweren Leiden zu erlösen. Sie wurde ca. 9 Jahre alt.


Wir werden die Treue und die Dankbarkeit, die uns Mancha jeden Tag gezeigt hat, niemals vergessen und haben es nie bereut, den damals schwerkranken Hund bei uns aufgenommen zu haben.

In Gedanken ist sie immer bei uns.

Familie Koch aus Düren

 Lucky - 9. September 2009

  

Für einen Freund...

Die Welt dreht sich ...allerdings wüssten wir dies nicht,
wenn es uns nicht irgendwann jemand erzählt hätte. Keine Zeit...,
aber haben wir nicht alle die gleiche?

Dinge, mit denen Du Dich niemals beschäftigt hast. Wozu auch...?
Du warst da und hast gelebt ohne ein"Warum" zu hinterfragen.
Wenn man in Deine Augen schaute, sah man Klarheit, Reinheit, die Wahrheit...unendliche Treue.

Du hast unser Herz berührt, und  unser Leben bereichert...
und gerade desshalb hoffen wir, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, als wir Dich haben gehen lassen...

Danke, Lucky von uns allen für die schöne Zeit...
Die Welt dreht sich weiter, vergessen werden wir Dich niemals...

Frauchen, Herrchen, Lisa und "das"Carlo


unsere Clara - 7. September 2009

So oft finde ich die passenden Worte aber bei unserer Clara fehlen sie mir...

Es war einmal...
... ein alter Mann, der jeden Morgen einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf. Er rief: "Guten Morgen. Was machst Du da?" Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie." "Aber, junger Mann", erwiderte der alte Mann, "ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn." Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer.
"Aber für diesen Einen macht es Sinn!"

Danke Clara, das wir dich retten durften....

... in unseren Herzen bist du unvergessen.

Andrea und Ulli


 Gulnara (Flummi) - 23. August 2009

Mein Herz hat einen Riss  - 
Du bist meine Seele - mein Herz - mein Leben gewesen - 

Du hast uns so viel Freude bereitet mit deiner liebevollen sanften und gleichzeitig temperamentvollen Art -
Ich habe Dich liebevoll meinen "Flummi" genannt, weil Du so viel Lebensfreude in Dir getragen hast...

Es tut so verdammt weh und niemals werden wir es verstehen können .... 
Wir vermissen Dich so sehr und in unseren Herzen lebst Du weiter und bleibst für ewig unvergessen ...  

run free... meine über alles geliebte Gulnara ... run free
 


Alaico - im August 2009

 

 

 

 

 

 

ALAICO ist über die Regenbogenbrücke gegangen
 
Ein tragischer Autounfall beendete sein junges Hundeleben.
Seine zutiefst betroffene und traurige Pflegefamilie kann das Unglück nicht fassen.
In solch schweren Stunden ist es fast unmöglich Trost zu spenden, da können Worte nicht durchdringen. Aber unser Mitgefühl sei Alaicos Pflegefamilie gewiss.


Katy - im August 2009

   

KATY ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Als sie am 30.12.2007 nach Deutschland kam, war sie gezeichnet von dem harten Leben in Spanien.
Sie kam von Bea aus der damaligen Rehala Räumung, alt, fast blind, taub, einem Abzess im Kiefer der in die Nasenhöhle durchgebrochen war, Leishmaniose positiv und klapper dürr. Trozdem freute sie sich über alles und jeden.

Wir haben damals damit gerechnet, dass ihre Zeit in der Pflegestelle sehr begrenzt sein würde, aber sie belehrte uns eines
Besseren. Sie kam wunderbar in dem Hunderudel zurecht und zeigte auch unserem wilden Gustav, dass man einer älteren Dame
mit Respekt zu begegnen hat. Ihr Lieblingsschlafplatz war der Glas - Tisch im Wohnzimmer.

Sie erholte sich , auch ihre Ops überstand sie ertaunlich gut, bis vor geraumer Zeit die Tumore in der Milchleiste
schnell anfingen zu wachsen und auch ihr gesammter Gesundheitszustand sich verschlechterte.
Nun war die Zeit gekommen, sie auch auf ihrem letzten Weg zu begleiten.

Vielen Dank an die Pflegemama Nicole, die alles getan und versucht hat um es Katy so schön wie möglich zu machen.


  Lilly - 23. August 2009

   


Liebe kleine Lilly,

Wir hatten das grosse Glück, dich kennen zu lernen. Dafür danken wir dir von ganzem Herzen.
Sieben Monate durftest du die Geborgenheit in unserer Familie kennen lernen und hast uns täglich aufs neue gezeigt,
wie gut es dir bei uns gefällt.

Du warst eine besondere kleine Persönlichkeit und wir waren sehr stolz auf dich.
Wir wünschen deiner kleinen Seele Frieden. Unsere Liebe zu dir hört niemals auf, bis wir uns wiedersehen.


Gilda - 19. August 2009

   

das Unikum aus Socuellamos.
Selten hatten wir unter unseren Hunden eine so charaktervolle Erscheinung. Am 19. August hörte ihr Herz auf zu schlagen
... sie ist fast 13 Jahre alt geworden und durfte 1,5 Jahre glücklich in ihrer Familie leben.


 Arena (Nuri) - 15. August 2009

Für die Tiefe der Trauer ist nicht die Dauer,
sondern die Intensität der Beziehung entscheidend.

Meine kleine Nuri (Arena) ist am Samstag, 15.08. nach nur 10 gemeinsamen Stunden in meinen Armen gestorben.
Verliebt in in ihr lachendes Gesicht schwankte ich zwei Wochen zwischen der Sorge, ob ihr Gesundheitszustand einen Transport zuließ und der Vorfreude darauf, ein Stück unseres Weges gemeinsam zu gehen.
Als Nuri dann wirklich ankam, war es restlos um mich geschehen. So zierlich und dünn, mit einem so starken Willen, so wunderschön. 
Endlich Zuhause angekommen war sie sehr müde. Ich hoffte so sehr, sie sei nur der Fahrt überdrüssig, obwohl mein Verstand mir schon etwas anderes sagte.
Nuri erkundete trotzdem nach und nach ihr neues Heim, meterte den Garten aus, testete die Sonnen- und Schattenplätze, lag vor meinem Bett Probe und genoss sichtlich die Aufmerksamkeit und die Streicheleinheiten zwischen den Nickerchen. Es kam mir vor, als wolle sie im Zeitraffer alle Möglichkeiten, die sich ihr in ihrem neuen Zuhause boten, ausprobieren.
Nuri hatte wohl lange auf ein Zuhause gewartet, in dem sie geliebt, umsorgt, -willkommen- war. Nun war sie angekommen, nun war es Zeit für sie zu gehen.
Ich bin dankbar und überglücklich, dass ich es sein durfte, die Nuri auf ihrem letzten Weg halten und begleiten durfte. So etwas erleben zu dürfen, ist etwas ganz besonderes.

Wenn ich mit meinen Hunden spazieren gehe oder im Garten sitze, dann sehe ich auch Nuri vor mir, wie sie gemeinsam mit meiner alten Jule an Grashalmen schnüffelt oder über die herumtobende Sukie die Nase rümpft. Und dann steigen mir die Tränen in die Augen und ich muss lächeln über einen Anblick, der nur in meiner Phantasie existiert.

Danke an das Team der ASPA, das mir dieses wunderbare Hundemädchen anvertraut hat. Ihr habt mir damit eine wundervolle und furchtbar schmerzhafte Erfahrung ermöglicht, die nicht missen möchte.

Auf Wiedersehen, meine kleine Nuri. Grüß meine Casta und meine Maya von mir. Ich weiß, wir werden uns alle irgendwann wiedersehen. Und dann haben wir gemeinsam alle Zeit der Welt.

Nicole


LETICIA (Gojira) - 12. August 2009

   

LETICIA (Gojira) -
eine Kämpferin hat ihren Kampf am 12. August aufgegeben...
Hier die Geschichte ihrer Erkrankung: http://www.sagebiel.net/gojira/ 


Hermerigilda - August 2009

Die Zeit für ein glückliches Hundeleben war viel zu kurz. Die Trauer findet kaum Worte.
And even though
It all went wrong
I’ll stand before the Lord of Song
With nothing on my tongue but Hallelujah

Leonard Cohen


Saya - 24.07.2009

SAYA, eine ganz besondere Hundedame, ist gestorben...

Sie war zwar eine Maus, die immer mal die eine oder andere auch schwere Erkrankung hatte, aber sie war auch eine Kämpferin, die diese Krankheiten alle bezwungen hat.
Den letzten Kampf jedoch, den gegen den Krebs, hat sie trotz aller Bemühungen, verloren.
Wir sind wahnsinnig traurig und werden unsere Süße immer im Herzen behalten.

Sie ist nun im Regenbogenland, wo sie keine Schmerzen mehr hat, das Atmen nicht mehr schwer fällt und auch das Herz nicht mehr so kämpfen muss, um den Körper am Leben zu erhalten.

So unerwartet, wie sie in unser Leben getreten ist, so unerwartet schnell ist sie gestorben.

Conny und Wally


Ibiza (Feliza) - 27.06.2009

  

Feliza ist tot! Wir sind traurig, daß sie uns so schnell verlassen mußte. Wir sind enttäuscht, daß wir ihr nicht helfen konnten.

Die kleine Podenca aus Madrid hatte in sicherer Obhut mit einem unglaublichen Lebenswillen fast ein Jahr lang tapfer gekämpft.

Sie kam aus einer Rehala Räumung. Ihre Retter in Spanien beschrieben uns per email alptraumhafte Verhältnisse, in denen sie existieren mußte:
hungrige, kranke, verletzte, verstorbene, und angefressene Hunde zusammen eingesperrt in Käfigen.

Möglicherweise hatte sie dort den größten Teil ihres Lebens zugebracht. Ihre Konstitution war bereits zu geschwächt, um hier trotz bester ärztlicher Betreuung die gesundheitlichen Schäden ihres Vorlebens zu überwinden.

Wir wollten wissen, wie man mit einem Podenco leben kann, und stellten uns als Pflegestelle zur Verfügung.

Schon nach kurzer Zeit stand fest, daß wir dieses süße Riesenohr nicht mehr freiwillig hergeben.

Deutlich zeigte sie uns, daß sie alles kennenlernen wollte, was ein gutes Hundeleben ausmacht. Wann immer ihr labiler Zustand es erlaubte, war sie verspielt, verschmust,unternehmungslustig,gesellig, wild und frech ( klaute Galgos und Menschen das Futter, fraß Schuhe) und jagte beim Freilauf mit Feuereifer umher, manchmal auch Kaninchen in ihren Bau,um sich später genüßlich auf dem Menschenbett auszuruhen.

In solchen Momenten waren wir sehr glücklich, sie so zu erleben.

Ihre Galgo -Gefährten waren ihr offensichtlich sehr sympathisch. Mit Tiaré lieferte sie sich  Verfolgungsjagden, so gut sie eben konnte, und der große Ginger war stets an ihrer Seite. Er verteidigte sie gegen zickige Artgenossen und kuschelte mit ihr auf dem Sofa.

Nun liegt er dort alleine, wo er noch vor wenigen Stunden der schwächer werdenden Gefährtin Geborgenheit und Wärme spendete. Vielleicht träumt er jetzt von ihr...?

Viele Menschen aus unserem alltäglichen Umfeld habe über die Monate gehofft, gebangt und die Daumen gedrückt, daß Feliza den Kampf gewinnt. Leider umsonst!

Seit 10 Jahren halte ich nun spanische Windhunde aus dem Tierschutz.

Bei vielen Gelegenheiten bewundere ich die grazile Eleganz durchgezüchteter Galgos oder kurzhaariger Orientalen.
Doch Felizas Schicksal bestätigt uns einmal wieder darin, hilfsbedürftige Hunde zu adoptieren, anstatt beim Züchter zu kaufen.

Mareen Heymann und Gert Güdter


Einstein - 26.05.2009

  

auch wenn seine Familie bereits auf ihn wartete, so durfte es nicht sein... Einstein musste in Spanien erlöst werden. Wir danken den Paten und Spendern für ihre Hilfe.

Flora - Mai 2009

  

Liebe Flora, wir haben die Tage gezählt bis Du bei uns sein würdest.
Für uns hast Du schon zur Familie gehört, Du mußtest nur noch ankommen.
Leider blieb Dir ein schöneres Leben bei uns verwehrt.
Und uns wurde ein schöneres Leben mit Dir verwehrt.
Wir trauern um Dich.....

Regina + Thomas

Sancho und Jaguar - April 2009

    

und wieder waren zwei Hundeleben viel zu kurz...

Sonic - 09. März 2009

    

Sonic hat uns heute verlassen müssen (Hinterhandlähmung durch Schlaganfall).
Viel zu kurz war die Zeit die er bei uns war er war ein so stolzer braver anhänglicher Galgo.
Wir werden dich vermissen
Rosy

Marcia - 05. März 2009

    

Heute Abend  mussten wir Marcia über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Sie hatte einfach keine Kraft mehr zum Leben.
Was Liebe und Geborgenheit in einer eigenen Familie bedeutet durfte sie nie kennenlernen. Das ist so ungerecht.
Marcia du wirst in unseren Herzen weiterleben.
Run Free
Wir hätten dir so gerne gezeigt wie schön das Leben sein kann.

Deine Pflegemama Uschi und Familie

 


Era - 25. Februar 2009

    

So wie auf dem Foto lag Era in glücklichen gesunden Zeiten und genauso sah sie aus, als sie über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Als würde sie einfach nur schlafen. Sie hat es uns ganz leicht gemacht, sie hat klare Zeichen gesetzt - jetzt kann ich nicht mehr - und wir
danken ihr sehr dafür.
Der Tod kommt IMMER zu früh und wir hätten gerne noch ein paar gesunde und lustige Jahre mit Era verbracht. Sie war unglaublich tapfer in ihrer
Krankheit und jeder Aussenstehende hat ihr nichts angemerkt. So sind sie wohl, unsere Galgos.

ERA schlaf schön und lass es dir gutgehen.


Pervi - 21. Februar 2009

    

Liebe Omi,
 
beim Gedanken an dich haben wir Tränen in den Augen. Tränen, dass du nicht schon ein paar Jahre früher in unsere Familie gekommen bist.
Du warst immer mutig und tapfer, hattest ein Herz wie ein Löwe und hast uns 222 wunderschöne Tage bereitet, 5.328 glückliche Stunden,
319.680 wundervolle Minuten und 19.180.800 immer in Erinnerung bleibende Sekunden!
Liebe Omi, wir danken dir das du uns mit deiner Liebe beschenkt hast und werden dich niemals vergessen!


Dani - 13. Februar 2009

 tu quedaras siempre en mi corazon


Proust 10. Februar 2009

Proust, leider konntest du nicht mehr zu uns nach Rhauderfehn kommen. Warum durftest du nicht länger leben?
Wenn deine Mutter und deine Geschwister nun zu uns ziehen, wird hier sicher manchmal eine Träne fließen....
Wir werden bestimmt oft in Gedanken bei dir sein,es ist nicht fair, du warst doch noch so klein.

Deine Pflegefamilie, Janni und René


Tigre - Februar 2009

Durch einen tragischen Unfall, musste seine Familie Tigre über die Regenbogenbrücke gehen lassen. 
Die Trauer über seinen Tod  ist  kaum zu ertragen,  es sollten eigentlich noch viele glückliche Jahre folgen. Das Schicksal hat es anders bestimmt.


Gaudi - 2. Dezember 2008

Gaudi..............Wir haben Dich so sehr geliebt und Du bleibst immer
in unserem Herzen. Deine Pflegemama.


 Gudrun - 13. Oktober 2008

Die Erinnerung an einen lieben Menschen - hier


Lisa - Oktober 2008

Die kleine Lisa aus Socuellamos hat es leider nicht geschafft. Ihr Gesundheitszustand war so schlecht, dass sie eines morgens von uns gegangen ist.

"Kleine Lisa, gerne hätte ich Dich kennengelernt.........."


Bine

  Cosmo - 16. August 2008

 es sollte nicht sein...


 Mahony (Yago) - 13. August 2008

Unser Yago hat uns verlassen, er starb plötzlich einfach so mitten im Spiel mit seinem Kumpel Pablo. Ein Herzfehler machte seinem kurzem Leben von nicht mal einem Jahr ein so plötzliches und trauriges Ende.  

Wir sind sehr traurig, auch wenn er uns viel Freude machte und eine wunderbare Zeit mit uns verleben konnte.

Silke, Rüdiger und Pablo.


Minerva (Luna) - 2. August 2008


Minerva (Luna) lebt nicht mehr...
Am 14.07.06 ging bei uns in Buxtehude der Mond (Luna) auf, denn da kamst Du zu uns. Die ganz große Freude wollte allerdings auf beiden Seiten nicht gleich aufkommen, den wir waren uns fremd. Du wolltest nicht ins Haus kommen und wir wollten nicht draußen schlafen. Dann die vielen Pfützen, die Du aus Angst verloren hast. Nur beim Fressen kam große Begeisterung bei Dir auf.
Jetzt sollten die Pfützen doch eigentlich draußen landen und da begann das neue Drama. Du wolltest das Grundstück nicht verlassen. Angst vor Fahrrädern, Autos, Menschen - nur andere Hunde stießen bei Dir auf Begeisterung. Die Geschäfte wurden allerdings vor lauter Aufregung dort nicht verrichtet, aber immerhin dann irgendwann zumindest im Garten. Ich kampierte mit Dir einige Wochen ebenerdig bei offener Terrassentür, damit Du immer heraus konntest. Irgendwann konnte die Tür sogar geschlossen werden und wir verbrachten ruhige Nächte und konnten letztendlich beide ins Schlafzimmer einziehen.
Große Freude löste bei Dir die Hundeschule aus. Das Toben mit anderen war Dein größter Spaß, wenn nicht die "Kerle" manchmal so aufdringlich gewesen wären. Du konntest Dich noch nicht wehren, aber auch das hast Du mit meiner Unterstützung gelernt.
Dann das Auto fahren ! Schließlich musstest Du bereits nach dem vierten Tag mit ins Büro. Im Auto nur säbern, zittern und spucken. Dann hast Du gemerkt, es geht auch in den Wald und zu anderen schönen Plätzen und auch das besserte sich. Dann waren da ja auch Kollegen (einer sieht sogar aus wie ein Spanier!) im Büro - wieder Fremde und wieder musstest Du neues Vertrauen gewinnen. Da passierte dann natürlich auch der eine oder andere "Unfall". Meine Kollegen nahmen alles mit Gelassenheit hin und warteten geduldig bis Du genug Vertrauen hattest.
Zuhause: Besuch kommt! "Ich bin dann mal weg!" Am besten bis zum Dachboden, da ist es am sichersten!
Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat: die Fortschritte kamen langsam bis hin zu einem normalen, wenn auch nicht übermäßig mutigen Verhalten. Aber all diese aufreibenden Dinge haben uns so eng zusammengeschweißt. Über jeden kleinen Fortschritt habe ich mich gefreut wie ein Schneekönig und war stolz auf Dich.
Und dann, wo alles endlich für uns beide so entspannt lief, kam die schreckliche Diagnose Krebs.
Wir haben beide bis zum äußersten gekämpft, leider war er stärker und Du musstest am 02.08.08 von uns gehen.  Du wurdest nur 2 1/2 Jahre alt, aber zwei davon konnte ich mit Dir verbringen.
Ich würde alle Strapazen nochmal auf mich nehmen, um Dich und Dein äußerst liebevolles Wesen wieder zurück zu bekommen. Wir vermissen Dich unendlich. Es ist einsam und traurig ohne Dich! DER MOND IST UNTERGEGANGEN!
Trotzdem allen an dieser Stelle Dank für die Unterstützung. 
Sabine W.


Angel - Anfang August 2008

Der kleine ANGEL aus Socuellamos/LaMancha hat es leider nicht geschafft.  Seine Verletzungen am Becken waren so schlimm, daß sich Knochenteile durch die Blase gebohrt haben. Er konnte in Spanien nur noch erlöst werden.
Damit wir den kleinen Mann nicht ganz vergessen, soll ein kleines Galgomädchen seinen Namen tragen.


Virgo - 15. Juli 2008

"Gerettet und doch nicht geschafft..."
Unser Pflege-Tolpatsch Virgo wurde leider nur 6 Monate alt bevor wir ihn gehen lassen mussten. Doch Tierschutz heißt auch, einem Tier in unserer Obhut unnötige Leiden zu ersparen und es auf dem letzten Weg zu begleiten.
Am 15. Juli 2008 ist Virgo ganz friedlich in meinen Armen eingeschlafen - ich hoffe er ist jetzt an einem Ort ohne Schmerzen und mit ganz vielen Kuscheltieren..."

Jana


Seisa (Rezah) - 30. April 2008

Rezah hat ein schönes Leben hier gehabt, sie war den ganzen Tag bei uns auf dem Campingplatz . Wo wir waren war Rezah auch. Nachts hat sie immer neben uns geschlafen in ihr Korb. Schön zugedeckt hat sie geschnarcht wie eingroßer Kerl:) Leider war es zu kurz...

Wir vermissen Rezah sehr , sie war ein Schatz!

 

  

 


Manolo - Mai 2008

SCHÖPFUNGSGESCHICHTE

Es sagte einmal Adam zum Schöpfer: "Ich möchte dir dafür danken, dass du den Hund geschaffen hast.

Du gabst ihn mir, damit er mein Haus beschützt, auf mich aufpasst, während ich schlafe; damit er mich leitet wenn ich erblinde; damit er mir beim Jagen dient; als Hirte für meine Schafe und damit er mich sucht, wenn ich mich im Schnee verloren habe; damit er meinen Schlitten zieht und damit er mit seinem guten Geruchssinn die Dinge findet, die ich verlor.

Du gabst ihn mir also, damit er tausende und abertausende von Dingen für den Menschen ausführen kann, und damit er mir beisteht, wenn ich einsam bin".

- "Da täuschst du dich!" antwortete der Herr. " Ich schuf den Hund, damit er dich die Lektion der Liebe lehrt. Wenn du mich so sehr liebst, wie der Hund dich, hast du die Lektion verstanden".


Ja, Manolo, Du hast mich sehr geliebt, hast mir unendlich viel Vertrauen entgegen gebracht. Ach ich habe Dich sehr sehr geliebt. Das letzte, was ich für einen so treuen Freund wie Dich tun konnte, war ein langes Leiden in Form einer schweren Krankheit zu verhindern. Ich Danke Gott Vater dafür, dass er mich den richtigen Zeitpunkt Erkennen lies. In meinen Armen im Gras liegend bist Du ins Licht gegangen. Wir sehen uns, alter Kumpel...


Cuco - 24. Februar 2008

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied heißt.
Nicht zulassen, daß unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Sergio Bambaren aus : Der träumende Delphin
 
Am 24.02.2008 um 5:20 Uhr ist Cuco nach schwere Krankheit ganz ruhig in meinen Armen eingeschlafen
 
Frank

  


 Lula - 29. Dezember 2007

  

Auf dem ersten Bild sieht man "nur" einen Hund, aber das zweite Foto zeigt deutlich, in welchem Zustand sich Lula befand. Lula bekam die Gelegenheit, schon vor unseren Transport in ihre Pflegefamilie zu kommen.

Lula durfte noch 9 Tage mit ihrer Pflegemama verbringen, dann musste sie erlöst werden. Trotz täglicher Besuche in der Tierklinik und Infusionen konnte Lula nicht mehr gerettet werden. Kaputte Nieren, innere Blutungen und ein akuter Leishmanioseschub haben ihr alle Kraft genommen.


 Britney - 22. Dezember 2007

Aufgrund ihres schlechten gesundheitlichen Zustands wurde Britney schon vor unseren Transport aus Madrid geholt. Leider durfte sie nur wenige Tage in ihrer Pflegefamilie leben... aber jeder, diese wenigen Tage war wie ein Wunder für die bezaubernde Galga.

Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.
Liebe Britney, auch Dir wollten wir Zeit und Liebe schenken, und ein Leben ohne Angst. Wir holten Dich von Spanien "nach Hause", zu spät. Du konntest nur wenige Tage spüren, daß das Leben auch schöne Seiten hat. Dann hast Du in unseren Armen für immer die Augen geschlossen. Wir werden Dich nie vergessen kleine Kämpferin und Du wirst immer einen Platz in unserem Herzen haben.
Tanja, Hansi, Kira und Goonie


Lupita - 22. Oktober 2007

Lupita war schon in Socuellamos, als es uns Aspafriends noch gar nicht gab. Als Paketpatenhund gehörte sie immer zu denen, die ordentlich abstaubten. Wenn es jedoch um eine eigene Familie ging, mußte sie oft zuschauen, wie ihre Hundekumpel ohne sie auf die Fahrt nach Deutschland geschickt wurden. Aber eines Tages fand auch Lupita ihren Menschen. Trotz Leishmaniose, trotz ihrer Herzerkrankung, ihres Alters, ihrer schlechten Zähne, ihrer Tumore.

Am 18. Juni 2006 kam Lupita in Deutschland an und durfte noch weit über ein Jahr das Leben genießen! Aber wie so oft gewinnt eines Tages der Krebs...

Mach's gut Lupita, in unseren Herzen wirst Du weiter leben.


Biggi (Gina) - 20. Oktober 2007

  

Ginas Pflegefamilie schrieb uns: 

Ich habe gerade mit Gina den letzten Gang getan.
Je länger ich darüber nachdenke,was geschah, umso unglaublicher erscheint es mir und es bleibt einfach nur Taurigkeit!
Gerade angekommen, vor nicht einmal ganz vier Wochen, gerade angefangen sich wohl zu fühlen und schon ist alles vorbei. Unfassbar wegen einer bescheuerten Glastür!!!
Das Einzige was mir blieb, bei Ihrem Gang über die Regenbogenbrücke, der mir unendlich lang zu dauern schien, sie zu streicheln, ihr zu sagen was für ein tolles Mädchen sie ist.
-Liebe Gina,das Leben war nicht FAIR zu dir!-

Der letzte GANG ist nun getan, Gina hat den Platz bekommen, den ich mir für ihr Leben gewünscht hätte!!!
Ginas Tod macht nur einen Sinn, wenn ich weiter mache,das bin ich dem Mädchen schuldig und sie hat es verdient, die süsse Maus!!!


Arvi - 25. September 2007

  

Einen alten Hund aufzunehmen, nur wenige Jahre oder Monate gemeinsam zu haben, schreckt sehr sehr viele Menschen ab. Die Angst vor dem Verlust und der Trauer ist zu groß. Diese Hunde bleiben dann in den Tierheimen und sterben einen einsamen Tod. Manche von ihnen haben in ihrem langen Leben nie die Wärme eine Familie gespürt.

ARVI - ein Senior findet sein Glück heisst es auf unserer Seite für Euch, von Euch. Nicht ganz ein Jahr hat Arvi dieses Glück genossen. Am 25. September jedoch war Arvis Kraft zuende. Er ist in den Armen seiner Familie über die Regenbogenbrücke gegangen.


Feline - August 2006 - ein Nachruf

Manchmal kommen Engel  herrunter zu uns auf Erden, setzen sich still und leise neben uns, verweilen ein Weilchen, versüßen uns die trübe Zeit im Diesseits um eines Tages mit einem Lächeln auf dem Gesicht so leise zurück in den Himmel zu entschweben, wie sie in unser Leben traten.
Liebe Feline, kleiner Engel, geliebtes Sternenkind, danke für die schönen Stunden, die wir mir dir verbringen durften.
Das Loch, was du in unseren Herzen hinterläßt, wird nie heilen.
Wir vermissen dich, kleines Mädchen!


Piston (Ramon) - 25. Juli 2007

 

 

 

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.

Ramon hat seine Spuren für immer in unseren Herzen gelassen. Nach nur einem Jahr mussten wir unseren kleinen Hasen gehen lassen. Für die wunderschöne Zeit und das Vertrauen, was er uns trotz seiner Ängste geschenkt hat, danken wir ihm. Lieber Ramon, grüße unseren Carlos und alle die, die vor Dir ins Regenbogenland gegangen sind. Wir werden Dich nie vergessen!

Sabine und Many mit Rebecca (Ramon und Carlos im Herzen)

 


Beis - 16. Juni 2007

 

Gerettet aus der Tötungsstation in Villamalea, konnte BEIS im Refugio Casas Ibanez Ausschau nach einer Pflegefamilie halten. Im Oktober 06 kam Beis in seiner Pflegefamilie in Deutschland an und konnte Ausschau nach einer Adoptivfamilie halten. Als er diese fand, war er einfach ein Traum!
Beis fraß auf einem Spaziergang vergiftete Vogelköpfe, ein Köder, nicht für Hunde ausgelegt, Beis starb daran...
Wir sind unendlich traurig.


CELIA - 21. Mai 2007

So sahen wir bei unserer letzten Tour CELIA das erste Mal. Am Tag unserer Abreise erlebten wir die Geburt von 2 ihrer insgesamt 11 Welpen. Zwei sind leider kurz nach der Geburt gestorben. Wir haben Celia ein Zuhause versprochen und dieses auch gefunden. Drei Wochen, bevor sie nach Deutschland kommen konnte ist sie in Spanien an den folgen einer Operation gestorben. Celia lebt in ihren Welpen weiter...


 AQUILES - 1. Mai 2007

 

Ein Prachtbursche. Hübsch, gelehrig, verschmust. Aquiles Jagdleidenschaft wurde ihm zum Verhängnis.  
Aquiles durfte gerade mal 6 Wochen das Leben in seiner Pflegefamilie geniessen...


KIWA - 14. April 2007

Als Kiwa im Dezember nach Deutschland kam war sie ein ganz normaler Welpe.
Als Kiwa im März ihre Familie fand, entdeckte sie gerade mit großen Schritten die Welt.
Als Kiwa immer wieder beim Spielen zusammenbrach machten wir uns große Sorgen. Die Untersuchung beim Spezialisten ergab, daß sie einen Herzfehler hatte.
Vier Tage nach der Diagnose starb Kiwa. Sie hatte ihr ganzes Leben noch vor sich...


FINCHEN (Uma) - 24. März 2007

 

Finchen, geboren im September 2006
Finchen, im Alter von 3-4 Wochen mit ihren Geschwistern vor der Perrera von Socuellamos ausgesetzt.
Finchen, am 30. Dezember direkt in ihre Familie nach Deutschland gekommen.
Finchen, am 1. März die Diagnose: dilatative Cardiomyopathie Prognose: max. Lebenserwartung 12 Monate
Finchen, am 24. März  friedlich im Arm ihrer Mama eingeschlafen. Finchen wurde 7 Monate alt.

Noch am 8. März hat uns FINCHEN (Uma) diesen Brief geschrieben:

"...wir sind froh, daß der Frühling kommt und wir so viel draußen sein können...
Ich habe festgestellt, daß der Garten sich hervorragend zum buddeln eignet...da ich jetzt nicht mehr so viel spazierengehen darf mache ich viele andere tolle Sachen.
Andreas und Lena freuen sich nicht immer über die Dinge, die ich so anstelle und sagen, daß ich nur Unfug im Kopf habe! Sie haben aber viel Nachsicht mit mir, weil ich ja nicht so ganz ausgelastet bin...
Mit Carlotta verstehe ich mich prächtig, die teilt immer ihr Spielzeug mit mir und ich beschütze sie dafür!
Ich mußte gestern nochmal zu Axel und Ulli, die sind immer ein bißchen traurig, wenn sie mich sehen (????) und sagen mir wie unheimlich süß ich bin.
Leider haben sie auch wieder einen Ultraschall von meinem Herzen gemacht, das fand ich sehr doof---zur Strafe habe ich Axel einen riesen See in sein Behandlungszimmer gemacht!
Lena hat nachher gesagt, daß die ekligen Tabletten (ich stelle mich fürchterlich an, wenn ich sie nehmen muß!) dafür gesorgt haben, daß mein Herz jetzt viel langsamer schlägt und daß das viel besser ist als vorher. An meiner Krankheit ändert das natürlich nicht, aber ich bin wieder belastbarer und das Wasser in meiner Lunge, das diesen blöden Husten gemacht hatte ist auch weg!
Also momentan gehts mir nicht schlecht und ich hoffe das es so bleibt.... liebe Grüße UMA"

 

Wir, das gesamte A.S.P.A. Team sind unendlich traurig. Uma, wir denken an Dich. Für uns und Deine Familie warst Du etwas ganz besonderes.

 


PANCHO - Anfang März 2007

 

PANCHO aus Socuellamos stand lange auf unserer Vermittlungsseite. Er war nicht schön, er war ein Jagdhund und er war schwierig. Pancho hatte große Angst vor Menschen, zu schlimm muss er misshandelt worden sein. Fremde kamen kaum an ihn ran, Pancho hätte sich auch mit seinen Zähnen gewehrt.
Ab und zu, wenn wir nach Spanien fuhren war auch für Pancho Weihnachten. Mindestens ein Patenpaket war auch für Pancho dabei. 4 x im Jahr eine kleine Abwechslung.

Pancho ist in der Perrera von Socuellamos an den Folgen einer Bissverletzung gestorben. Wir sind traurig, daß wir Pancho nie die Chance auf ein Zuhause geben konnten...


EVA - Ende Februar 2007

 

Auf der Vermittlungsseite stand:
Wie alt EVA ist, können wir nicht sagen, die Spanier schreiben "schon älter". Klicken wir die Fotos an, dann sehen wir eine Hundedame, die sicher schon einige Jahre hinter sich gebracht hat. Weiter schreiben die Spanier, daß sie "sehr zufrieden und lieb" ist. Eva hat den Katzentest bestanden und ist mit den anderen Hunden sehr verträglich.
Sie wurde irgendwo aufgelesen und kann sich nun in der Perrera erholen und hoffentlich auch etwas zunehmen. Sie wird demnächst auf Mittelmeerkrankheiten getestet und kann ab Mitte/Ende März nach Deutschland kommen. Wenn möglich (hier entscheidet der Tierarzt) wird Eva noch in Spanien kastriert.

Immer wieder kommt es vor, dass einige schöne letzte Tage, Wochen oder Monate nicht mehr möglich sind: Leider ist Eva gestorben.
Danke an ARVI und seiner Familie, dass sie Eva einen warmen Platz geben wollten.


BUDY - 28. Januar 2007

 

Im Februar 2006 kam Budy nach Deutschland, ein Jungspund, erst wenige Monate alt. Nach nur einer Woche hat er ein neues Zuhause gefunden.
Budy lebte noch fast ein Jahr an der Seite von Shadow in Österreich, bis er plötzlich, mitten im Spiel einfach zusammen brach und in den Armen seiner Familie starb.


MAGENTHA - 18. Januar 2007

Ihre Brüder ARIEL und DUARTE haben es geschafft, MAGENTHA nicht...

Als MAGENTHA am 30. Dezember 06 in ihrer Pflegefamilie ankam, lag bereits ein Schatten über ihrem jungen Leben.
Ihr Bruder Ariel, der schon seit Oktober in Deutschland ist, hatte ein Loch im Zwerchfell, ein angeborener Defekt. In einer Notoperation konnte sein Leben gerettet werden. Die ersten Röntgenbilder von Magentha und Duarte ließen uns nicht hoffen, jedoch hatten beide eine Chance verdient.
Am 18. Januar hatte Magentha ihren Operationstermin. Ihre jungen Hüften zeigten bereits schwerste HD, Muskeln sollten entfernt werden, ihr somit die Schmerzen genommen werden. Dann war da noch das Zwerchfell. Wir entschieden uns zu einem Bauchschnitt um ganz genau nachzuschauen, was in ihr los ist. Sollte das Zwerchfell in Ordnung oder reperabel sein, wollten wir diese Operation gleich mit einer Kastration verbinden.
Magentha ist nicht wieder aufgewacht. Das Loch im Zwerchfell zu groß und zu schlimm die Organschäden.

Nach 9 Monaten im spanischen Tierheim durfte Margentha nur drei Wochen die Liebe und Wärme in einer richtigen Familie erleben.
Margentha wurde 10 Monate alt.

Liebe Dörte, lieber Marco,
Ihr habt "ja" gesagt, als ich anrief und um einen Pflegeplatz bat. Magentha hätte sonst in Spanien bleiben müssen.
Ihr habt "ja" gesagt, als ich Euch darauf hinwies, daß Magentha krank ist, vielleicht nicht lange leben darf.
Ihr habt "ja" gesagt zu Magentha und sie unglaublich schnell in Euer Herz geschlossen und sie geliebt.
Ihr seid den Weg mit ihr gegangen, diesen viel zu kurzen Weg.
Ein einfaches Danke zu sagen reicht da nicht aus... aber was bleibt uns mehr? Danke Dörte, danke Marco.

Unser Dank geht ebenfalls an das Ärzteteam Redlich/Klein in Ritterhude, die Magentha nicht aufgegeben hätten, wäre eine Chance da gewesen
und die nur eine Woche später Magenthas Bruder DUARTE gerettet haben.


 

TELLO und DALI - 30. Dezember 2006 / 2. Januar 2007

 

Keiner versteht, warum Liebe, Geborgenheit und Lebensfreude von so kurzer Dauer sein durften...

War es Schicksal, dass Tello, nachdem er sich vor dem Silvesterknaller erschrak und losriss ausgerechnet auf die Bahnschienen flüchtete? Das genau in diesem Moment ein Zug kam?

War es Schicksal, dass Dali nach der Narkose nicht wieder selbstständig zu atmen anfing?

Für uns alle ist das einfach nur unbegreiflich und verdammt nochmal nicht fair.
Wir sind unendlich traurig...

Danke Kerstin und danke Sabine, dass diese beiden wundervollen Hunde wenigstens eine kurze Zeit mit lieben Menschen verbringen durften.


SULTHAN - 8. Dezember 2006

Sein Pflegefrauchen schreibt:
"Sulthan ging am 8. Dezember um 17.30 über die Regenbogenbrücke, er hatte viel zu wenig Zeit um zu erfahren, daß es nette Menschen und genug zu Fressen gibt. Er war ein toller, verschmuster, äußerst dankbarer Hund und ich habe ihn sehr geliebt."

Schon in Spanien sahen wir, daß Sulthan bereits seinen letzten Lebensabschnitt angetreten hat und es nicht leicht sein würde, für ihn einen Gnadenbrotplatz zu finden. Seine Augen waren bereits trübe, sein Gang war schwer, er hatte Leishmaniose. Am liebsten lag er in der warmen Sonne und beobachtete das Leben um sich herum. Trotzdem fanden sich zwei liebe Familien, die ihn bei sich aufnehmen wollten um ihm endlich zu zeigen, daß auch ein Hund von Herzen geliebt werden kann. So kam Sulthan am 18. Juni 06 in seiner Pflegefamilie an.
Es ging ihm schlechter als erwartet. Treppen steigen war für ihn unmöglich, er hatte sichtlich Schmerzen und fühlte sich am wohlsten, konnte er in seinem Körbchen liegen oder in der Sonne im Garten.
Tabletten machten die Schmerzen erträglich, die Liebe der Pflegefamilie ließen seine Augen leuchten. Sulthan nahm stetig zu, das dünne Fell wuchs nach, jedoch war er ein alter Hund.

Fast ein halbes Jahr, viel, viel zu kurz, erlebte er all das, was andere Hunde ein Leben lang erleben dürfen.


BLUES (CARLOS) - 24. Mai 2006

"Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume.
Ich leb' in Euch
und geh durch Eure Träume."

(Michelangelo)

Am 24.05.06 verließ unser lieber Carlos unseren gemeinsamen Raum. Er ging zu plötzlich und wir hatten viel zu wenig Zeit miteinander. Wir wünschen unserem großen, kleinen Jungen eine tolle Zeit in dem Land hinter der Regenbogenbrücke...wir werden uns wiedersehen. Bis dahin ist er in unseren Gedanken, in unserem Herzen und lebt in unseren Träumen.

Sabine

Im August 2005 kam Carlos als BLUES aus Socuellamos nach Deutschland, leider konnte er nur einige Monate das Leben in Liebe und Harmonie in einer eigenen Familie erleben.
Carlos, Du wirst immer in unseren Herzen sein.

A.S.P.A. friends Germany e.V.


NICKI - 24. April 2006

NICKI lebte mit 4 Whippets in einer Familie, die ihr Haus verlieren sollte. Die Whippets durften bei der Windhundhilfe unterschlüpfen und auf Nachfrage, ob wir dem kleinen Nicki helfen können, sagten wir sofort zu. Auf unsere Rundmail meldeten sich sofort einige Familien und schon am übernächsten Tag wurde NICKI von einer unserer Pflegestellen abgeholt.
Was wir sahen, war nicht zu glauben. Der Kleine war bis auf die Haut verfilzt und voller Ungeziefer. Zudem war er so dick, dass er kaum drei Schritte gehen konnte und ein selbstständiges Aufstehen kaum möglich war. Seine Krallen waren so lang, dass sie im Bogen wuchsen und teilweise schon in die Haut eingewachsen waren. Nicki wurde geschoren, gebadet und gegen die Flöhe behandelt.
Am Montag wurde er der Tierklinik vorgestellt und die Diagnose war erschütternd. Nicki hatte in beiden Ohren eine hochgradige und schon lange unbehandelte Entzündung, wahrscheinlich war er bereits taub. Der Geruch, der aus seinen Ohren kam, war unbeschreiblich. Seine Zähne waren von Zahnstein überzogen und sein Zahnfleisch eitrig entzündet. Seine Hinterbeingelenke waren inoperabel steiff und stark verkrümmt. Ein Kreuzbandriss wurde festgestellt. Nicki musste schon lange unter großen Schmerzen so gelebt haben, fast bewegungslos vor sich hin liegend...
Fassungslos fuhr die Pflegefamilie mit Nicki nach Hause. Was sollte geschehen? Für eine Operation war Nicki in einem zu schlechten Zustand, er würde die Narkose nicht überstehen. Schweren Herzens war uns allen schnell klar, dass es nur einen Weg gab, ihm zu helfen.
Nicki wurde am Montag, den 24. April 2006 von seinen Schmerzen erlöst.
Nicki wurde 9 Jahre alt.


(c) A.S.P.A. friends Germany e.V.
spanische Hunde brauchen unsere Hilfe