"Das kommt mir spanisch vor" - viele von Ihnen kennen diesen Ausdruck für eine Situation, in der irgendetwas nicht stimmt. Wie aber in Spanien mit Hunden umgegangen wird, das kommt vielen von uns nicht "spanisch" vor, sondern grausam und unmenschlich.
Hunde, vor allem der Galgo, werden dort nicht als Haustiere mit Familienanschluss, sondern unter katastrophalen Bedingungen als Jagd- oder Rennhunde gehalten. Eingesperrt in Kellern, Schuppen oder winzigen Verschlägen, warten die Tiere darauf, für ihren Besitzer zu jagen oder zu rennen. Wenn sie diese Aufgabe nicht mehr zur Zufriedenheit des Besitzers erfüllen können, werden sie einfach "entsorgt". Die Art der Entsorgung kann ein zivilisierter Mensch nicht nachvollziehen: Galgos werden gesteinigt, aufgehängt, angezündet oder einfach im Wald angebunden und ihrem Schicksal überlassen.
A.S.P.A. - ein spanischer Tierschutzverein - kümmert sich um diese armen Tiere und versucht, ihnen ein Leben zu ermöglichen, wie es jeder Hund verdient hat - ohne Angst, ohne Schmerzen und mit einer Familie, die ihnen Liebe und ein warmes Zuhause gibt.
"A.S.P.A. friends Germany" unterstützt A.S.P.A. und andere spanische Tierschützer dabei und versucht durch Hilfe vor Ort, Vermittlung von Hunden nach Deutschland und Aufklärung der spanischen Bevölkerung, den Hunden eine Chance auf ein lebenswertes Leben zu geben.
 

 
(c) A.S.P.A. friends Germany e.V.
spanische Hunde brauchen unsere Hilfe
 

Wir suchen ein Zuhause